Burnout in Celle
Keine Sorge, das ist nur der Name der Kartbahn in Celle, und gleichzeitig das Ziel unserer zweiten Tagesfahrt 2017.


Mangels Teilnehmer ist das Kreiszeltlager ausgefallen, und so hatte unser Jugendbetreuer René Aschen die Idee, Kart zu fahren – denn Zeit hatten wir am Wochenende ja dafür.
Mit 13 Teilnehmern sind wir dann gestartet: erst im Training, dann im Qualifying und zum Schluss beim Rennen.
Insgesamt 60 Fahrminuten erwarteten uns, und es waren schon einige heiße Gefechte zwischen den einzelnen Fahrern auszumachen. Und je mehr Runden gefahren wurden, desto selbstsicherer wurden die Jugendlichen und Betreuer.
Unser neuestes Mitglied, Melissa Ulrich hatte einzige Fahrerin schon im Training und Qualifying die Nase vorne, und startete von der Pole Position.
Nach dem 30 minütigen Rennen zeigt sich, dass sie das Fahrkönnen auch bei dem sehr langen Rennen Ihren Platz verteidigte. Vor Kevin Windzio und Maxi Kolbe sah sie die Zielflagge.
Aber auch die Ergebnisse der übrigen Fahrer konnten sich sehen lassen.
Am Ende haben wir aber gemerkt, dass Kart fahren echt anstrengend war, und bei vielen stellte sich am nächsten Tag der Muskelkater ein.

K1600 kartfahren 20170812